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Verlustabzug bei Körperschaften nach § 8c KStG

Sonderdruck aus dem Körperschaftsteuergesetz Kommentar
Von Rechtsanwalt Steuerberater Tim Hackemann.
1. Auflage. 2019. XXI, 205 Seiten. Broschur.
978-3-482-64072-8
Ausgabeart
Status: Lieferbar
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Produktinformationen "Verlustabzug bei Körperschaften nach § 8c KStG"
§ 8c KStG, ursprünglich als Nachfolgeregelung des § 8 Abs. 4 KStG (zum sog. „Mantelkauf“) durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 eingeführt, wurde bald ein Themendauerbrenner. Als Beispiel sei der Streit um den Verlustuntergang genannt, den das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 29.3.2017 (zunächst) für den quotalen Verlustuntergang als nicht vereinbar mit Art. 3 Abs. 1 GG entschied, oder der Beschluss der EU-Kommission, die in der „Sanierungsklausel“ in § 8c Abs. 1a KStG eine staatliche Beihilfe sah. Diesen Beschluss kippte der EuGH am 26.6.2018 in mehreren Urteilen und erklärte ihn für nichtig. Mit dem UStAVermG hob nun der Gesetzgeber die zwischenzeitliche Suspendierung der Sanierungsklausel auf und strich die Regelungen zum quotalen Verlustuntergang. In seiner Neukommentierung des § 8c KStG, die mit diesem Band vor Erscheinen des Gesamtkommentars solitär zu beziehen ist, geht Hackemann ausführlich auf die Entwicklungen und Folgen der Gesetzgebung, aber auch auf ausstehende Entscheidungen ein und gibt Handlungsempfehlungen. Ein unverzichtbarer Wegweiser durch das Labyrinth des Verlustabzugs nach § 8c KStG.
Aus dem Inhalt "Verlustabzug bei Körperschaften nach § 8c KStG"

Inhaltsverzeichnis:

A. Allgemeine Erläuterungen zu § 8c KStG

I. Gesetzesentwicklung

II. Reglung und Zweck des § 8c KStG

III. Verhältnis zu anderen Vorschriften

IV. Verfassungsmäßigkeit des § 8c KStG

V. Verhältnis des § 8c KStG zum Unionsrecht

VI. Zeitlicher Anwendungsbereich des § 8c KStG

VII. Sachlicher Anwendungsbereich des § 8c KStG

VIII. Aufbau des § 8c KStG

IX. Objektive Beweislast und Mitwirkungspflichten

B. Tatbestandsvoraussetzungen des § 8c Abs. 1 KStG

I. Tatbestand

II. Übertragungsgegenstand

III. Übertragungsvorgang

IV Zeitpunkt des Erwerbs

V. Unmittelbare Übertragungen

VI. Mittelbare Übertragungen

VII. Konzernklausel (§ 8c Abs. 1 Satz 4 KStG)

VIII. Erwerber

IX. Vergleichbare Sachverhalte

X. Übertragung innerhalb des Fünf-Jahres-Zeitraums

XI. Überschreiten der Schädlichkeitsgrenze

C. Rechtsfolgen des § 8c Abs. 1 KStG

I. Rechtsfolgen des § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG

II. Vollständiger Verlustuntergang nach § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG

III. Kein Verlustuntergang in Höhe der stillen Reserven (§ 8c Abs. 1 Satz 5-8 KStG)

IV Umfang des Verlustuntergangs

V. Von § 8c Abs. 1 KStG nicht erfasste Verluste

VI. Kein Ausgleichsanspruch der Mitgesellschafter

VII,. Verfahrensrechtliche Umsetzung des Verlustuntergangs nach § 8c Abs. 1 KStG

D. Tatbestandsvoraussetzungen des § 8c Abs. 1a KStG

I. Überblick

II. Sanierungszweck

III Beteiligungserwerb

IV Ausschluss des Sanierungsprivilegs (§ 8c Abs. 1a Satz 4 KStG)

E. Rechtsfolgen des § 8c Abs. 1a KStG

I. Unbeachtlichkeit des Beteiligungserwerbs

II. Verfahrensrechtliche Umsetzung

F. Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KStG und unionsrechtliches Beihilferecht

I. Beschluss der Kommission vom 26.1.2011 und Nichtigkeitserklärung durch den EuGH mit Urteilen vom 28.6.2018

II. Die beihilferechtliche Thematik

III. Folgerungen für die Praxis G. § 8c Abs. 2 KStG und §§ 3a, 3c Abs. 4 EStG

Zielgruppen "Verlustabzug bei Körperschaften nach § 8c KStG"
Steuerberater und Fachanwälte für Steuerrecht.
Autoren "Verlustabzug bei Körperschaften nach § 8c KStG"

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